Die Wahl der richtigen Serie
Der technische Fortschritt führt zu einer allmählichen Verringerung
des Gewichts von Kamera-Ausrüstungen.
Wer ein Stativ für maximale Bildstabilisierung sucht, wird dieses nicht mehr allein nach der maximalen Tragfähigkeit auswählen.
Denn zieht man nur die maximale Tragfähigkeit in Betracht, wird man ein Stativ wählen, das zwar stabil genug für die Ausrüstung ist, jedoch nicht ausreichend für absolut ruhigen Bildstand.
Während das Gewicht der Kamera abnimmt, bleiben die Bildwinkel der Objektive unverändert.
Ein 300-mm-Objektiv hat einen Bildwinkel von 12°, ein 400-mm-Objektiv einen solchen von 6°.
Eine Abweichung von sechs Grad entspricht bei einer Entfernung von 300m vollen 31,5m.
Um dies zu berücksichtigen, sollte das Stativ nach seiner Verdrehsteifigkeit ausgewählt werden.
Der Torsionswinkel des Stativs sollte stets geringer sein als der Bildwinkel des längsten zum Einsatz kommenden Objektivs.
Die Gitzo Seriennummern helfen bei der Auswahl des optimalen Stativs:
Höhere Seriennummern bieten größere Verdrehsteifigkeit und haben folglich einen geringeren Torsionswinkel.
Wir haben unsere Stative mit den gängigsten Profi-Objektiven auf dem Markt getestet, um zu ermitteln, welche Baureihe die verschiedenen Brennweiten am besten stabilisiert.
So empfehlen wir zum Beispiel Stative der Baureihe 2 für Objektive mit Brennweite 200mm.
Bei Verwendung eines 200-mm-Objektivs mit einem Stativ der Serie 1 muss der Stabilisierung der Ausrüstung viel größere Aufmerksamkeit geschenkt werden.
Auch kritische Faktoren, wie beispielsweise starker Wind, verdienen besondere Beachtung.
Verwendet man hingegen ein 200mm Objektiv mit einem Stativ der Serie 3, steht eine beträchtliche Sicherheitsmarge zur Verfügung, und man wird sich selbst unter schwierigen Bedingungen kaum um die Bildstabilisierung kümmern müssen.
Die Ergebnisse unserer Tests sind in der nachstehenden Tabelle zusammengefasst und sollen die Auswahl der idealen Baureihe für die zum Einsatz kommenden Brennweiten erleichtern.
Quelle: Gitzo Katalog 2009
Wer ein Stativ für maximale Bildstabilisierung sucht, wird dieses nicht mehr allein nach der maximalen Tragfähigkeit auswählen.
Denn zieht man nur die maximale Tragfähigkeit in Betracht, wird man ein Stativ wählen, das zwar stabil genug für die Ausrüstung ist, jedoch nicht ausreichend für absolut ruhigen Bildstand.
Während das Gewicht der Kamera abnimmt, bleiben die Bildwinkel der Objektive unverändert.
Ein 300-mm-Objektiv hat einen Bildwinkel von 12°, ein 400-mm-Objektiv einen solchen von 6°.
Eine Abweichung von sechs Grad entspricht bei einer Entfernung von 300m vollen 31,5m.
Um dies zu berücksichtigen, sollte das Stativ nach seiner Verdrehsteifigkeit ausgewählt werden.
Der Torsionswinkel des Stativs sollte stets geringer sein als der Bildwinkel des längsten zum Einsatz kommenden Objektivs.
Die Gitzo Seriennummern helfen bei der Auswahl des optimalen Stativs:
Höhere Seriennummern bieten größere Verdrehsteifigkeit und haben folglich einen geringeren Torsionswinkel.
Wir haben unsere Stative mit den gängigsten Profi-Objektiven auf dem Markt getestet, um zu ermitteln, welche Baureihe die verschiedenen Brennweiten am besten stabilisiert.
So empfehlen wir zum Beispiel Stative der Baureihe 2 für Objektive mit Brennweite 200mm.
Bei Verwendung eines 200-mm-Objektivs mit einem Stativ der Serie 1 muss der Stabilisierung der Ausrüstung viel größere Aufmerksamkeit geschenkt werden.
Auch kritische Faktoren, wie beispielsweise starker Wind, verdienen besondere Beachtung.
Verwendet man hingegen ein 200mm Objektiv mit einem Stativ der Serie 3, steht eine beträchtliche Sicherheitsmarge zur Verfügung, und man wird sich selbst unter schwierigen Bedingungen kaum um die Bildstabilisierung kümmern müssen.
Die Ergebnisse unserer Tests sind in der nachstehenden Tabelle zusammengefasst und sollen die Auswahl der idealen Baureihe für die zum Einsatz kommenden Brennweiten erleichtern.